Presseschau:
Geilenkirchener Zeitung vom 18.08.2006, Seite 11:

Zu der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses vom 16.08.2006, in der die Mehrheitsfraktion der CDU einen Antrag der St.-Blasius-Schützenbruderschaft Gillrath auf Vergrößerung des Festplatzes zurückstellen lies, schreibt die Geilenkirchener Zeitung in ihrem Artikel:



""Die Befestigung des Platzes sollten wir zunächst zurückstellen, bis über den Neubau des Feuerwehrgerätehauses entschieden ist“, erklärte [...] CDU-Sprecher Erich Latten. [...]

„Wir sind etwas überrascht über die Haltung der Mehrheitsfraktion“, so Christian Kravanja von der Freien Bürgerliste. In Gillrath müsse etwas im Sinne der Ortsvereine geschehen und dieser Schandfleck [der brennnesselbewachsene Grünstreifen, welcher sich zur Zeit hinter dem befestigten Platz befindet und welcher als wilde Müllkippe verwendet wird] beseitigt werden.".

Siehe dazu auch den Bericht der Geilenkirchener Zeitung im Internet!



Geilenkirchener Zeitung vom 31.03.2006, Seite 15:

Zu den Anträgen der Bürgerliste zum Ausbau der Jugendarbeit schreibt die Geilenkirchener Zeitung in ihrem Artikel:



"Diskutiert wurden [...] zwei Anträge der Bürgerliste: Deren Fraktionschef Christian Kravanja hatte gefordert, die nicht mehr für die Unterhaltung und Modernisierung der Sportplätze im Haushalt eingeplanten 25 000 Euro für die Jugendförderung zu verwenden. [...] Auch die im Haushalt eingeplanten 14 000 Euro für einen privaten Sicherheitsdienst sollten für Jugendpflege verwendet werden. Manfred Mingers (Bürgerliste) dazu: „Es ist leicht, als Oppositionspartei etwas zu fordern. Denn die Mehrheitsfraktion muss dann die Verantwortung für die Ausgaben übernehmen. Aber dieses Mal ist das Geld eingeplant. Wenn die CDU die Anträge ablehnt, sagt sie damit: "Für einen Aschenplatz und für Sicherheit würden wir das Geld ausgeben, für die Jugend aber nicht‘. [...] CDU-Fraktionschef Wilhelm-Josef Wolff wandte sich gegen die Vorschläge: „Hunderttausende Euro geben wir für die Jugend aus. Da werden wir nicht auch noch einmal draufsatteln.““



Geilenkirchener Zeitung vom 30.03.2006, Seite 15:

Zur Haushaltsrede der Bürgerliste schreibt die Geilenkirchener Zeitung in ihrem Artikel:



"Auch die Bürgerliste stimmte gegen den Haushalt: Seit Jahren werde von der CDU-Mehrheitsfraktion zu wenig Gewicht auf die Belange der Jugend gelegt. „Im vorliegenden Haushaltsentwurf werden erneut nur 10200 Euro an Zuschüssen für Jugendverbände und -vereine sowie 2000 Euro für Jugendveranstaltungen bereitgestellt“, kritisierte Fraktionschef Christian Kravanja. Und er hatte nachgerechnet: „Am Gesamtvolumen des Verwaltungshaushaltes gemessen sind dies gerade einmal 0,027 Prozent.“

Durch die andauernden Versäumnisse fehle den Jugendlichen mittlerweile fast jegliche Möglichkeit einer sinnvollen Freizeitgestaltung. Es sei daher nicht verwunderlich, dass in Geilenkirchen Vandalismus und Jugendkriminalität immer mehr zu einem Problem würden. Borghorst habe durch die umstrittene Einsetzung eines privaten Sicherheitsdienstes versucht, die Symptome dieser Versäumnisse zu lindern. „Die Ursachen, welche insbesondere in der mangelnden Jugendförderung zu suchen sind, bleiben indes jedoch weiterhin unbehandelt. Auch Kravanja kritisierte das Fehlen einer Offenen Ganztagsschule, forderte die Ausnutzung aller Energieeinsparpotenziale und monierte: „Zwischen dem 14. Dezember 2005 und dem 14. März 2006 fanden keinerlei Rats- und Ausschusssitzungen statt.“ Dies sei „rechtlich bedenklich“."


Geilenkirchener Zeitung vom 24.03.2006, Seite 15:
Zur Ratssitzung vom 30.03.2006 schreibt die Geilenkirchener Zeitung in ihrem Artikel:



"Die Bürgerliste wird an diesem Abend zwei Anträge stellen: Für den Einsatz des Sicherheitsdienstes habe der Bürgermeister rund 14 000 Euro eingeplant. Diese zurzeit nicht benötigten Mittel sollen – so die Bürgerliste – für Jugendpflege und -förderung verwendet werden. [...]

Die Bürgerliste will für Jugendarbeit noch weitere 25 000 Euro zur Verfügung stellen: Im Haushaltsentwurf seien für die Sanierung des Tennenbelages am Waldstadion 25 000 Euro eingeplant worden, die allerdings nicht mehr benötigt würden. „Die vom Kreis Heinsberg durchgeführten Maßnahmen reichen bei weitem nicht aus, um Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten. Die daraus resultierenden Probleme sind hinreichend bekannt“, begründet die Bürgerliste den Antrag und möchte das eingesparte Geld für Kinoveranstaltungen, Sport-Events, Disco-Abende, Konzerte oder Workshops einsetzen. Die Verwaltung solle ein Konzept erarbeiten und dem Ausschuss für Schule, Jugend, Familie und Soziales schnellstmöglich vorstellen."